Hier der Polizeibericht:
Drei Autos zerkratzt – die Kripo sucht Zeugen
HIRSCHAID, LKR. BAMBERG. Die Kriminalpolizei in Bamberg muss sich mit drei Fällen befassen, bei denen Hakenkreuze in Autos gekratzt wurden. Es wird um Hinweise aus der Bevölkerung gebeten.
Der erste Fall ereignete sich Ende Februar 2025, als der Lack eines Minis auf einem Großparkplatz im Georg-Kügel-Ring in Hirschaid mit einem Hakenkreuz zerkratzt wurde. Am 25.03.2025 kam es zu zwei weiteren Fällen auf dem gleichen Parkplatz. In der Zeit von 10.45 Uhr bis 19.00 Uhr kratzten unbekannte Täter jeweils ein Hakenkreuz in die Lackflächen eines Dacia und eines Mercedes. Der Schaden wird jeweils auf 1.000 Euro geschätzt.
Die Kriminalpolizei in Bamberg führt die Ermittlungen und bittet um sachdienliche Hinweise unter Tel.-Nr. 0951/9129-491.
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Sie räumt auch Managementfehler in der Vergangenheit ein. So habe man in den Bereichen Entwicklung und Verwaltung zu sehr auf Wachstum gesetzt. Man müsse schlanker werden. Für Deutschland hatte Brose bereits einen Abbau von 700 Stellen angekündigt. In Bayern sollen an den Standorten Coburg und Bamberg/Hallstadt jeweils 200 Stellen wegfallen, in Würzburg etwa 120. Bis zum Sommer solle zudem entschieden werden, ob das Werk in Würzburg geschlossen wird. Die dortige Produktion erwirtschafte ein nur niedriges positives Ergebnis.
Für 2024 erwartet Brose laut früheren Angaben einen Verlust von 53 Millionen Euro.
Hier weitere Infos. Quelle: dpa:
Coburg (dpa/lby) – Der Autozulieferer Brose will in diesem Jahr weltweit 1100 Stellen streichen. «Wir versuchen, das vorwiegend über freiwillige Austritte und Altersteilzeit zu regeln», sagte Stefan Krug, Vorsitzender der Geschäftsführung, der «Süddeutschen Zeitung».
Als Grund für den geplanten Stellenabbau nannte Krug stagnierende Umsätze – und auch Managementfehler der Vergangenheit. Brose habe seine Investitionen über Jahre in den Bereichen Entwicklung und Verwaltung auf Wachstum ausgelegt, was letztendlich nicht eingetreten sei. «Wir haben Speck angesetzt», sagte Krug. Nun müsse das Unternehmen wieder schlanker werden und Muskeln aufbauen.
Für Deutschland hatte Brose bereits einen Abbau von 700 Stellen angekündigt. In Bayern sollen laut Krug an den Standorten Coburg und Bamberg/Hallstadt jeweils 200 Stellen wegfallen, in Würzburg etwa 120. Bis zum Sommer solle zudem entschieden werden, ob das Werk in Würzburg geschlossen wird. Die dortige Produktion erwirtschafte ein nur niedriges positives Ergebnis, begründete Krug die Überlegungen. «Das beinhaltet aber nicht die Kosten des kompletten Standortes. Der schreibt Verluste.»
Für 2024 erwartet Brose laut früheren Angaben einen Verlust von 53 Millionen Euro. Vor wenigen Tagen hatte das Unternehmen zudem bekanntgegeben, dass es sein Geschäft mit E-Bike-Motoren an Yamaha verkauft, um sich auf sein Kerngeschäft zu konzentrieren. Dazu zählt vor allem die Produktion von Sitzen, Türen und mechatronischen Komponenten für Autos. Nach eigenen Angaben hat Brose 32.000 Beschäftigte in 24 Ländern weltweit. Der Umsatz der Gruppe lag 2023 demnach bei 7,9 Milliarden Euro.
]]>17.700 Euro bekommt der Verein „Kuratorium zur Förderung von Kunst & Kultur im Forchheimer Land“ aus Ebermannstadt – und zwar für seine Konzerte „Da verschob sich die Ruhe – Klassische Musik und Poetry Slam über den Klimawandel“. Die sollen vor allem das Interesse der jüngeren Generation wecken. In Bamberg profitiert ein weiteres Musikprojekt: Der Verein nonoise wird für das Musiktheaterstück „Felix Krull“ mit 14.600 Euro gefördert. Und: die aktuelle Sonderausstellung im Diözesan-Museum in Bamberg bekommt 7.600 Euro.
Insgesamt schüttet der bayerische Kulturfonds dieses Jahr 4,5 Millionen Euro aus und kann somit alle eingegangenen Anträge genehmigen.
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hier der Polizeibericht der Polizei in Oberfranken:
BAMBERG. Bei einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern am Donnerstagvormittag in Bamberg verletzte sich ein 47-Jähriger selbst mit einem Messer. Der Mann wurde festgenommen und in ein Krankenhaus eingeliefert. Gegen 9.15 Uhr fuhr der Mann mit seinem Fahrzeug in die Wassermannstraße in Bamberg, um dort den Ex-Lebensgefährten seiner Freundin zu treffen. Der unter Alkohol und Medikamente stehende 47-Jährige entdeckte den dort parkenden BMW des Ex-Lebensgefährten und schlug mit einem Messer auf die Scheibe ein. Als der 43-jährige Halter des Fahrzeugs aus dem Haus kam, entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung zwischen den beiden Männern, wobei der 47-Jährige den 43-Jährigen in den Finger biss. Zwei Polizeibeamtinnen der Polizei Bamberg-Stadt, die sich zufällig wegen einer Verkehrsübung mit einer Schulklasse in der Nähe des Geschehens befanden, wurden auf den Streit aufmerksam und alarmierten weitere Polizeistreifen. In Kürze eilten zahlreiche Polizeikräfte in die Wassermannstraße. Beim Eintreffen der Beamten flüchtete der 47-Jährige in das Haus des 43-Jährigen. Dort verletzte er sich selbst mit seinem Messer. Polizeibeamten nahmen den Mann widerstandslos in dem Anwesen fest. Der 43-Jährige erlitt leichte Verletzungen, die ärztlich versorgt werden mussten.
Der in einer psychischen Ausnahmesituation befindliche Festgenommene wurde anschließend in ein Krankenhaus eingeliefert.
Vorsorglich nahmen Kriseninterventionsteams in Abstimmung mit der Schule und Jugendbeamten der Polizei Kontakt mit den Schülern auf, um über den Vorfall zu sprechen und Betreuungsangebote zu unterbreiten.
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„Die Operation Stream, die sich gegen eine riesige Streaming-Plattform für kinderpornografische Videos im Darknet gerichtet hat und in deren Rahmen fast 1400 Beschuldigte weltweit identifiziert werden konnten, ist gemeinsam von der Zentralstelle Cybercrime Bayern hier in Bamberg und dem Bayerischen Landeskriminalamt in München ins Leben gerufen, koordiniert und durchgeführt worden.“
Die Ermittlungen dauern an, da die Betreiber der Plattform Kidflix mit Server in den Niederlanden noch nicht vollständig identifiziert werden konnten.
]]>Eine Anmeldung ist bis spätestens 4. April 2025 bei Herrn Rainer Keis, Tel.: 0951/85-223 oder E-Mail: rainer.keis@lra-ba.bayern.de ist unbedingt erforderlich. Es gibt auch konkrete Tipps, wie man seine Gewohnheiten langfristig verändern kann. Ob es um weniger Lebensmittelverschwendung, bewusste Mobilität oder den effizienteren Umgang mit Strom geht – die CO2-Challenge 2025 bietet vielfältige Möglichkeiten, den ökologischen Fußabdruck zu verringern.
]]>§Unsere Gäste freuen sich riesig, dass die Biergartenzeit wieder losgeht. Gerade nach den langen dunklen Wintermonaten spürt man richtig, wie groß die Lust auf draußen ist. Auf Sonne, fränkisches Bier und auf den Keller. Das Feedback ist durchweg positiv. Viele sagen, endlich wieder draußen sitzen, entspannen und genießen. Das tut auch unseren Gastgebern gut. Da ist wieder echte Lebensfreude spürbar.“
Insgesamt blickt die Dehoga leicht optimistisch in die Zukunft. Die von der Politik geplante Flexibilisierung der Wochenarbeitszeit könnte der Gastronomie sehr zu Nutze kommen, so Kastner weiter.
]]>„Wir wissen, dass 2024 im Vergleicht zu vor Corona immer noch zwölf Prozent weniger Autos überhaupt produziert werden. Das heißt, ob dann eben durch diese zusätzlichen Zölle es zu weiterem Stellenabbau, Verlagerungen oder vielleicht sogar Insolvenzen kommt, das ist noch nicht abzusehen. Aber das kann auf jeden Fall passieren.“
Die Verunsicherung bei den Unternehmen sei groß. So könnten sie erstmal nicht langfristig planen und investieren. Die IHK berät die Firmen in der Situation. Kurzfristig machen sich die Auswirkungen aber erstmal in den USA bemerkbar durch die Preissteigerungen der Autos aus dem Ausland, so Kiekebusch.
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